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Sonnenschirm vs. Sonnensegel vs. Markise

Zangenberg SonnenschirmeWie heißt es so schön? Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieses Sprichwort trifft auch zu, wenn man sich die große Auswahl im Bereich der Sonnenschutze genauer anschaut. Dieser lässt sich in die folgenden großen Kategorien unterteilen: Sonnenschirme, Sonnensegel und Markisen. Alle drei haben sowohl Vor- als auch Nachteile, die sich natürlich auch immer auf die Kaufentscheidung der Interessenten auswirken. Wenn auch Sie sich genauer über die verschiedenen Möglichkeiten informieren wollen, ist der kommende Beitrag das Richtige für Sie.

Der Sonnenschirm: Der flexible Klassiker

Sonnenschirm vs. Sonnensegel vs. MarkiseWenn es um das Thema Sonnenschutz geht, hat der Sonnenschirm die Nase meist ganz weit vorn. Das liegt vor allem an seiner Vielfalt und dem flexiblen Einsatz. Die meisten Sonnenschirme sind nicht an einen speziellen Ort gebunden, sondern können immer wieder wo anders aufgestellt werden. Hinzukommt, dass das Angebot im Bereich der Sonnenschirme unheimlich groß ist.

Hierbei geht es nicht nur um Größe, Form und Farbe, sondern auch um den Aufbau vom Sonnenschirm. Hier wird generell zwischen zwei Varianten unterschieden:

  • Der klassische Stockschirm hat den Ständer in der Mitte
  • Der freischwingende Sonnenschirm ist so konzipiert, dass der Ständer am Rand ist

Während der Stockschirm besonders flexibel eingesetzt werden kann (zum Beispiel auf dem Balkon, im Garten oder am Strand) punktet der freischwingende Schirm aufgrund des Komforts. Der seitlich angebrachte Ständer bringt nämlich den Vorteil mit sich, dass eine komplette Sitzgruppe unter dem Schirm aufgestellt werden kann. Das umständliche „Drumherum Stellen“ ist dadurch nicht mehr nötig.

Der wohl größte Nachteil vom Sonnenschirm ist seine teils mangelhafte Standfestigkeit. Auch wenn die meisten modernen Modelle einen schweren Ständer besitzen, kann es doch immer wieder passieren, dass ein heftiger Windstoß den Schirm umweht.

Das Sonnensegel: Der geschmackvolle Hingucker

Wenn Sie sich für ein Sonnensegel entscheiden, dann werden Sie den Sonnenschutz an einem ganz bestimmten Ort benötigen. Sonnensegel werden fest installiert und danach nicht mehr an anderen Orten eingesetzt. Demzufolge weist dieser Sonnenschutz sehr viel weniger Flexibilität als der Schirm auf.

Dennoch (oder gerade deswegen) glänzt das Segel durch eine ganze Reihe von Vorteilen:

Vor- und Nachteile eines

  • Es spendet besonders viel Schatten
  • Es sitzt fest und kann nicht wegfliegen
  • Es muss nicht immer erst aufgespannt werden
  • Es sieht sehr stilvoll aus
  • Flexibilität

Vor allem die optische Komponente sollte im Falle von einem Sonnensegel niemals unterschätzt werden. Fans von dieser Sonnenschutz-Variante wissen die elegante Attitüde von einem reinweißen Sonnensegel durchaus zu schätzen und verbinden damit immer auch ein gewisses Sommer-Feeling. Hinzukommt, dass Sonnensegel ausgesprochen hochwertig wirken – vorausgesetzt, man pflegt und reinigt sie regelmäßig.

Die Markise: Der Platzhirsch auf der Terrasse

Sonnenschutz auf der Terrasse? In diesem Fall führt kaum ein Weg an der klassischen Markise vorbei. Im Gegensatz zum Sonnensegel kann diese je nach Bedarf eingefahren oder wieder herausgeholt werden. Trotz dieser Flexibilität ist aber auch die Markise an einen festen Ort gebunden und kann nicht nach Lust und Laune verrückt werden.

Tipp! Dem gegenüber steht allerdings ein überzeugender Vorteil: Die Markise ist gegen Wind und Wetter gewappnet – erst recht, wenn man sie eingefahren hat. Hinzukommt, dass dieser Sonnenschutz in vielen tollen Farben und Varianten erhältlich ist, was Ihrer Terrasse wiederum das gewisse Etwas verleiht.

Auf einen Blick: Sonnenschirm, Sonnensegel und Markise im direkten Vergleich

Flexibilität

Auswahl Standhaftigkeit

Preis

Sonnenschirm Sonnenschirme sind (je nach Art) extrem flexibel und können an vielen verschiedenen Orten zum Einsatz kommen. Groß, klein, rund, eckig, farbig oder klassisch weiß – es gibt kaum einen Wunsch, den Sonnenschirme nicht erfüllen können. Im Hinblick auf die Standfestigkeit müssen einige Sonnenschirme eine Schwachstelle bekennen. Hier kann eine starke Windböe durchaus zum Fall führen. Die Preise für Sonnenschirme hängen stark vom Modell ab. Sie reichen von rund 20 Euro bis weit über 100 Euro.
Sonnensegel Wurde ein Sonnensegel einmal gespannt, bleibt es meist an diesem Ort. Dementsprechend ist es sehr unflexibel. Auch die Auswahl ist relativ begrenzt. Das klassische Sonnensegel ist weiß und überzeugt durch eine sehr wertige Optik. Wenn das Segel erst einmal ordnungsgemäß angebracht wurde, lässt es sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Dieser Sonnenschutz ist extrem standfest. Qualität hat ihren Preis. Kleine Sonnensegel sind bereits ab rund 50 Euro erhältlich. Größere Modelle steigen entsprechend auch im Preis.
Markise Auch wenn sich der Ort der Markise nur äußerst selten ändert, kann dieser Sonnenschutz durchaus als flexibel beschrieben werden – immerhin kann er nach Belieben aus- und eingefahren werden. Markisen sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Ihren klassischen Streifen-Look geben sie allerdings nur äußerst ungern ab. Wenn ein Sturm im Anmarsch ist, ist es ein Leichtes, die Markise mittels Kurbel einzufahren. Dann muss auch nicht befürchtet werden, dass der Sonnenschutz dem Wind zum Opfer fällt. Markisen sind aufgrund ihrer komplexen Bauweise verhältnismäßig teuer. Wenn Sie sich für diese Art des Sonnenschutzes entscheiden, müssen Sie mit mindestens 300 Euro rechnen.

Sonnenschirm, Sonnensegel und Markise – drei Sonnenschutze, die sich stark voneinander unterscheiden und deswegen teils sehr unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Eine Gemeinsamkeit besitzen sie jedoch: Sie spenden Schatten und sind damit ein unverzichtbarer Helfer an warmen und sonnigen Tagen.

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